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Film-Bewertung (aktuell: Three Billboards) 
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
Guter Anfang :lach: Will gar nicht bewerten, weil ich den Film noch nie gesehen habe, sondern was fragen: Absolut jeder in meinem Alter auf meiner Schule halten den Film für den absoluten Überfilm, was allerdings so gut wie nichts zu bedeuten hat, wenn man sich mal reinzieht, was die am Fernsehen gucken :omg: Lohnt es sich den zu gucken oder ist der echt so dermaßen schlecht, wie Chris sagt? Geht an alle, die den noch bewerten wollen :mrgreen:

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7. Februar 2013, 12:24
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
So schlecht wie Chris beschrieben hat vielleicht nicht, gibt ja schließlich noch die ganzen Filme mit Til Schweiger und Adam Sandler :mrgreen: , aber gut ist er wirklich nicht. Das fängt schon beim Hauptcharakter an, ich meine wer nimmt bitte Frodo ab, ein knallharter Hooligan zu sein und hört bei der unglaubwürdigen Geschichte auf. Da gibt es etliche Filme die die Thematik um Längen besser darstellen.

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7. Februar 2013, 12:27
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
Hab den Film bisher nicht gesehen und hab nach Chris' Kritik das Gefühl, das ist auch gut so. :sofa:

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7. Februar 2013, 12:58
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
QueFueMejor hat geschrieben:
Hab den Film bisher nicht gesehen und hab nach Chris' Kritik das Gefühl, das ist auch gut so. :sofa:

naja verpasst hast du wirklich nichts...auch wenn Chris wohl einen anderen Film meint...ich habe dort keine einzige Collage gesehen und was Horward sein soll weiss wohl niemand :schulterzuck:

aber da sonst jeder diesen "Film" in den Himmel lobt überrascht es mich dass hier doch noch der ein oder andere einen besseren Geschmack besitzt

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7. Februar 2013, 13:18
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
Dani hat geschrieben:
Ronny hat geschrieben:
Hab den Film bisher nicht gesehen und hab nach Chris' Kritik das Gefühl, das ist auch gut so. :sofa:

naja verpasst hast du wirklich nichts...auch wenn Chris wohl einen anderen Film meint...ich habe dort keine einzige Collage gesehen und was Horward sein soll weiss wohl niemand :schulterzuck:

Er meint wahrscheinlich Howard:

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Dani hat geschrieben:
aber da sonst jeder diesen "Film" in den Himmel lobt überrascht es mich dass hier doch noch der ein oder andere einen besseren Geschmack besitzt

Unfassbar, dass wir in Sachen "Film und Fernsehen" mal einer Meinung sind. :lach:

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7. Februar 2013, 13:20
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
slb hat geschrieben:
ich habe dort keine einzige Collage gesehen und was Horward sein soll weiss wohl niemand :schulterzuck:

Edin hat in meinem Post rumeditiert :motz:

mohrenkopf1209 hat geschrieben:
So schlecht wie Chris beschrieben hat vielleicht nicht, gibt ja schließlich noch die ganzen Filme mit Til Schweiger und Adam Sandler :mrgreen:

Es gibt sogar Filme von Til Schweiger, die besser sind als dieser absolute Schrott. In Inglourious Basterds fand ich ihn z.B. absolut hinnehmbar. So dürfen seine Rollen gerne öfters aussehen. Das war von der Sprech- und Spielzeit hat absolut angemessen für Schweiger :lach:

Ansonsten ist alles andere als 0 Sterne für diesen Film eine Lachnummer. Da steckt wirklich absolut nichts, aber auch absolut nichts realisitsches drin. Kein Wunder, dass die ganzen Blagen bei dem Film so abgehen, weil sie sich eben genau so das "Hooligan-Leben" vorstellen. Es ist aber mitnichten so. Vermutlich erkennen sie sich auch einfach selbst sehr gut im mitspielenden Hobbit wieder?! Ein kleiner Junge, der zunächst nur rumgeschubst wird und plötzlich den Hulk vermöbeln könnte. Kein Wunder, dass so ein Film bei der Masse beliebt ist. Wer würde seinen Lieblingstraum nicht gerne verfilmt sehen :mrgreen:

Eieiei.... mir ist gerade doch noch was Positives am Film eingefallen! Der übelst geile Stone Island-Paker von Pete. Mehr aber auch nicht :lach:

mohrenkopf1209 hat geschrieben:
Da gibt es etliche Filme die die Thematik um Längen besser darstellen.

Definitiv.

Vor allem "Ultra' - Blutiger Sonntag" (!), The Football Factory", "The Firm - 3. Halbzeit" und mit Abstrichen noch "Footsoldier" und "Liverpool Gangster". Bei den beiden zuletzt genannten Filmen geht es aber auch eher weniger um "Hooligans". Das sind nur ganz gute Filme, die in diesem Geschäft beginnen und sich dann davon entfernen, im Laufe des Films. Allgemein sollte man bei Filmen dieser Thematik eher auf Streifen von Nick Love Wert legen :wink:

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7. Februar 2013, 14:26
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
Also ich bin da auch auf Chris Seite, "Hooligans" kann ich überhaupt nicht ausstehen und ich verstehe auch nicht, wie dieser Film immer wieder gelobt wird. Die zwei größten Hauptprobleme für mich: Elijah Wood und die Story. Wood ist kein schlechter Schauspieler und nach "Herr der Ringe" hat er sowieso einen riesen Extrabonus, allerdings ist diese Rolle alles andere als perfekt für ihn geeignet. Schließlich verbindet niemand Wood mit einem Hooligan, der sich am liebsten jedes Wochenende die Schnauze polieren lässt. Viel mehr sieht man in ihm, diesen kleinen, unschuldigen Jungen, der niemandem etwas böses will. Allerdings waren sich die Verantwortlichen dessen sicher bewusst, vielmehr wollte man hier auf der "Frodo-Welle" schwimmen um zwanghaft Leute ins Kino zu bekommen, was die ganze Sache natürlich nur noch schlimmer macht.

Jetzt aber zum wirklich dämlichen: "Die Story". Die ist einfach nur Rotzdumm und könnte eigentlich auch von einem 12-jährigen Schulabbrecher kommen. Junge werden Drogen untergeschoben-er wird von Harvard verwiesen-fliegt zu seiner Schwester nach London-deren Schwager ist zufälligerweise ein Hooligan (und Lehrer :omg: )-Junge wird in die Hooliganszene geworfen und wird zu einem Schläger. Die ganzen anderen (dummen) Handlungsstränge hab ich jetzt mal extra weggelassen.

Bei der Bewertung tu ich mir schwer, aber im Endeffekt muss ich fast einen Punkt vergeben. Die Schauspieler (wenn auch deplatziert) sind nun man nicht die allerschlechtesten, dazu ist Sound und Setting (Londoner Arbeiterviertel) ganz gut UND es gibt für mich immer noch schlechtere Filme, vor kurzem hab ich zB. "Jack und Jill" gesehen, genau für solche Filme sind dann die 0 Punkte reserviert.

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7. Februar 2013, 18:00
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
So, da Herni noch im Urlaub ist, darf ich für ihn übernehmen. Der heutige Film wurde von An endless passion gewünscht. Es handelt sich um:
Requiem for a dream

Zeit zum Bewerten dürfte bis kommenden Montag um 21 Uhr andauern. Alles weitere übernimmt dann Herni morgen. :mrgreen:

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11. Februar 2013, 21:59
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
2 Bewertungen...
also das hätte ich ja besser gemacht :sofa:

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11. Februar 2013, 22:00
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
QueFueMejor hat geschrieben:
So, da Herni noch im Urlaub ist, darf ich für ihn übernehmen. Der heutige Film wurde von An endless passion gewünscht. Es handelt sich um:
Requiem for a dream

Zeit zum Bewerten dürfte bis kommenden Montag um 21 Uhr andauern. Alles weitere übernimmt dann Herni morgen. :mrgreen:

Wer dieser Herni ist weiß ich zwar nicht, aber ansonsten alles korrekt :ja:
Haribo-Boy hat geschrieben:
2 Bewertungen...
also das hätte ich ja besser gemacht :sofa:

Nein! :wink2:

Ich hoffe, dass sich bei diesem Film ein paar mehr Leute zu Wort melden, gerade die beiden Personen, die diesen Film gerne im Thread sehen wollten..gemeinsam mit den beiden bisherigen Bewertern, mir und dem Gummibären wären wir schon bei..äh..Vielen, was sehr erfreulich wäre :ja:

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12. Februar 2013, 21:32
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Requiem for a .
Na dann will ich mal:
Auf "Requiem for a dream" bin ich erstmals gestoßen, als Lars Golenia die Verwendung des Soundtracks kritisierte. Seine wenigen Sätze zum Film weckten das Interesse und Kritiken zum Film waren immer wieder erstaunlich.
Wer nun den Film kennt, weiß, wie unglaublich wichtig der Soundtrack für den Film ist und wie überragend er passt und wie gerechtfertigt Lars' Kritik wirklich ist.
Nun aber zum eigentlichen Film: Man braucht definitiv starke Nerven. Die Geschichte um die vier Drogensüchtigen verläuft relativ geradlinig, das kann man schlecht finden, es passt aber meiner Meinung nach bestens ins Konzept des Films. Zusammen mit der musikalischen Untermalung wird man von dem Film wirklich extrem gefesselt. Und die Schicksale könnten kaum tragischer sein. Am Ende des Films hab ich ganz ehrlich noch locker ne Viertelstunde geheult, einfach weil Darren Aronofski es absolut verstanden hat, den Zuschauer mitzunehmen.
Ebenfalls mitreißend sind die wirklich brillanten Schauspieler, wobei einfach überragend hier nicht Jared Leto (der vermutlich der Bekannteste sein dürfte) oder Jennifer Conelly sind, sondern Ellen Burstyn als Sara Goldfarb.
Am Ende ist es definitiv einer der besten Filme, die ich je gesehen habe und den ich jedem, der die nötige Offenheit für etwas schwerere Kost hat, nur wärmstens empfehlen kann.
Ohne wenn und aber kriegt dieses Meisterwerk die volle Punktzahl:
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12. Februar 2013, 22:37
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Hooligans)
henri13 hat geschrieben:
Ich hoffe, dass sich bei diesem Film ein paar mehr Leute zu Wort melden, gerade die beiden Personen, die diesen Film gerne im Thread sehen wollten..

Damit bin doch nicht etwa ich gemeint? :gruebel: Naja, dann will ich auch mal.

Ich bin als 30 Seconds To Mars Fan auf den Film gestoßen, als ich mich ein bisschen über die bisher gedrehten Filme von Jared Leto informiert habe. Requiem for a dream gilt als eine seiner zwei besten schauspielerischen Leistungen und hatte fast durchweg überragende Kritiken, so dass ich den Film unbedingt sehen wollte, was dann auch zeitlich zusammentraf mit der Lars Golenia Kritik, also haben Ronny und ich uns den Film gemeinsam angesehen.

Der Film ist wirklich harter Tobak, aber das ist genau so auch vom Regisseur beabsichtigt. Er beginnt sofort mit einem Streit anstelle von seichtem Vorgeplänkel, was schon andeutet, dass man hier keine leichte Kost vor sich hat. Die Geschichte der vier Protagonisten ist ein ständiger Niedergang, immer wieder werden ihre Hoffnungen und Träume zerstört. Dabei können alle Schauspieler glänzen, aber besonders Ellen Burstyn spielt ihre Rolle unglaublich mitreißend und brilliant. Die Charaktere sind sympatisch und authentisch, bis zum Schluss fiebert man mit, dass sich für sie doch noch alles zum Guten wendet. Hier hat der Regisseur ein gutes Händchen bewiesen, denn fast alle Darsteller waren bis zu diesem Film weitestgehend unbekannt oder hatten nur in Komödien und seichteren Werken mitgearbeitet, aber die Geschichte ist einfach so bewegend, dass man sich in sie hineinversetzen MUSS. Am Set gab es auch mehrere emotionale Zusammenbrüche und viele Tränen von Schauspielern wie Kameraleuten, weil einfach alles so real wirkt...

Auch technisch ist der Film sehr stark, hier betont Aronofsky vor allem zwei Elemente: Den stetigen Niedergang und die permanenten Wiederholungen des Drogenkonsums, die die tiefe Verstrickung der Personen in die Drogenabhängigkeit deutlich machen. Der Niedergang spiegelt sich in den Lichteffekten wieder, der Film ist in drei Teile gegliedert und geht vom anfänglichen Tageslicht über eine Mischung von Tages- und künstlichem Licht zum reinen, klinisch wirkenden künstlichen Licht über. Das klingt jetzt alles sehr theoretisch, macht aber einen unglaublich starken Effekt auf den Film aus. Für die Wiederholungen der Drogeneinnahme nutzt Aronofsky sein Markenzeichen, die sogenannte "Hip-Hop-Montage", bei der Bilder und Handlungen im Zeitraffer gezeigt werden und mit bestimmten Soundeffekten zusammengeschnitten werden. Auch der unfassbar geniale, unfassbar passende Soundtrack fügt sich ins Schema ein, indem das Grundmotiv sich immer wieder wiederholt, aber dennoch entsprechend der Szenen variiert wird.

Insgesamt ist der Film ein Meisterwerk, für mich der beste, den ich jemals gesehen habe, allerdings muss man auch ehrlicherweise dazu sagen, dass ich wohl unterdurchschnittlich viele Filme gesehen habe. Bei Requiem for a dream stimmt einfach alles, von grandiosen schauspielerischen Leistungen über fantastische Film- und Schnittumsetzung bis hin zu einem genialen Soundtrack. Die Story mag manchen zu gradlinig oder zu extrem sein, aber man merkt von vorne bis hinten, dass sie von Aronofsky bis ins kleinste Detail durchdacht wurde und dass in diesem Film sein ganzes Herzblut steckt. Ich kann diesen Film nur jedem ans Herz legen, der ihn noch nicht kennt und der bereit ist, sich auf eine relativ schwere Kost einzulassen. Die Wertung steht natürlich außer Frage, aber der Vollständigkeit halber folgt nun die Punktzahl:

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Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.
Anatole France


13. Februar 2013, 22:28
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Requiem for a .
Da Ronny und Melanie ja bereits den Großteil abgedeckt haben, brauche ich nicht mehr sooo viel zu schreiben. Habe mir den Film gestern noch einmal angesehen, nachdem ich ihn zuvor bereits gesehen hatte und ich muss sagen, dass ich immernoch begeistert bin. Ein extrem harter Film, der definitiv nichts zum Lachen ist und den Abstieg der Personen hervorragend darstellt. Dies liegt sowohl an den schauspielerisch sehr starken Leistungen aller Beteiligten als auch an der überragenden Regie mit Akzenten wie der Hip-Hop-Montage und anderem. Es ist allerdings einer dieser Filme, die man niemals nebenbei gucken kann, dafür ist er zu komplex und einfach zu hart, den muss man sich in Ruhe angucken ohne nebenbei etwas anderes zu tun. Wer ihn nicht kennt, der sollte ihn dringend kennen lernen, lohnt sich definitiv, selten einen so in sich stimmigen Film gesehen und auch wenn ich ihn nicht zu meinen Lieblingsfilmen zählen würde, muss man für diese Leistung die volle Punktzahl geben! Beinahe alle der Schauspieler haben in diesem Film ihre beste Rolle und der Regisseur versteht sich darauf, das Thema auszudrücken. Die perfekt passende Musik tut ihr übriges. :daumen:

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18. Februar 2013, 16:46
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Requiem for a .
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, daher habe ich dieses Mal etwas länger gewartet, um den neuen Film bekannt zu geben. Dieses Mal konnten wir uns ja bereits um einen Bewerter steigern, vielleicht ist das beim nächsten Film ja wieder möglich?
Dieser wird jedenfalls Der Schuh des Manitu heißen und ist sowohl unter meinen, als auch den Vorschlägen von Ronny vertreten. Ich wünsche viel Spaß beim Bewerten, den neuen Film gibt es wie bereits üblich Montag Abend. :winke:

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18. Februar 2013, 23:57
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Beitrag Re: Phil Mäh!/Filmbewertungsthread (aktuell: Der Schuh des M
Verdammt, eigentlich wollte ich Requiem for a dream nochmals anschauen um ihn besser bewerten zu können, dass ging leider etwas schief, aber egal meine 4 1/5 hätten sowieso keine Auswirkungen gehabt.


Schuh des Manitu - Der macht es mir nicht leicht. Als der vor 12 Jahren in die Kinos kam, hab ich den natürlich geliebt, welcher 11 Jährige hätte das nicht, mittlerweile hat sich das ganze aber grundlegend geändert. Zwar verstehe ich jetzt die ganzen Anspielungen, dafür finde ich die Gags nur noch unterirdisch schlecht, von der Schauspielerischen Leistung will ich gar nicht anfangen. Auf die Handlung will ich auch nicht eingehen, schließlich gibt es wohl keine deutschsprachige Person, die diesen Film nicht gesehen hat.

Jetzt zur Bewertung, wie gesagt macht es mir der Film nicht leicht. Auf der einen Seite muss man Bully hoch anrechnen, was er damals für das deutsche Kino geleistet hat, dazu hab ich ihn als Kind ja auch gefeiert, allerdings sind die Gags eben flacher als die von Ronny und Edin, daher vergebe ich einfach mal zwei Punkte.

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20. Februar 2013, 10:25
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