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Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!] 
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Die Verlegerin
Die Washington Post kommt an eine geheime Studie zum Vietnamkrieg. Die New York Times hat bereits Teile der Studie veröffentlicht, muss dies aufgrund einer Anordnung jedoch unterlassen. Sollte der Informant der Post der gleiche sein, wie der der Times, was wahrscheinlich ist, müsste auch die Post die Veröffentlichung unterlassen. Und nun stehen die Verantwortlichen vor der Entscheidung trotzdem zu veröffentlichen oder weitere Veröffentlichungen zu unterlassen.
Nach Spotlight wieder mal so ein "Zeitung recherchiert irgendwas"-Film. Und Spotlight war schon eher mäßig, Die Verlegerin kann da noch weniger anbieten. Man ist halt auf der richtigen Seite, der Fingerzeig auf Trump ist nur zu offensichtlich. Subtilität Fehlanzeige. Auch optisch bietet der Film lediglich Standardkost. Nicht schlecht gemacht, das will man wohl von Spielberg auch erwarten, aber eben auch keine Ideen, die irgendwie interessant wären.
Wirklich empfehlenswert ist der Film nicht, wer Spotlight mochte, kann wohl einen Blick riskieren, andernfalls ist eher davon abzuraten.

Call me by your name
Elios Vater nimmt über die Sommerferien immer einen Studenten auf, der in seinem Haus sein Studium vertieft. In diesem Jahr ist es Oliver, ein Amerikaner, der auf Elio zunächst einen etwas arroganten Eindruck macht. Doch bald entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft und noch etwas mehr als das.
Call me by your name ist wunderschön. So sollte Kino aussehen. Diese wunderbaren Bilder, die vielen Szenen, die wortlos alles erzählen und ein Abspann, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Der Film schafft mit diesem Abspann etwas beeindruckendes: Kurz vor Ende hält Elios Vater einen Monolog zur Beziehung von Elio und Oliver, der, hätte man ihn so stehen gelassen, irgendwie seltsam gewesen wäre. Und dann kommt dieser Abspann und tut, wie es der Monolog geraten hat. Ich kann mir vorstellen, dass das komisch klingt, aber es funktioniert unglaublich gut.
Ganz nebenbei kommentiert der Film kurz und knapp die #metoo-Debatte: Schon recht früh versucht Oliver den ersten Schritt auf Elio zu zu wagen. Als dieser seine Annäherungsversuche nicht erwiedert, zieht sich Oliver zurück, da er nicht wissen kann, dass Elio seine Versuche schlicht nicht als solche erkannt hat. Erst als Elio seinerseits auf Oliver zugeht, finden die beiden zueinander. Das Gejammer, man dürfe gar nicht mehr flirten, beantwortet der Film mit einem klaren "Man darf, wenn man die Grenzen des Gegenübers wahrt". Beziehungen sind wie durch ein Wunder nicht gefährdet.
Eine klare Empfehlung für diesen tollen Film.

Der Marsianer
Die Crew der Marsmission Ares III verbringt gerade ihre letzten Stunden auf dem Mars. Für den Abflug ist ein Sturm angekündigt, dessen Stärke kurz vor dem Start noch einmal heraufgesetzt wird. Als die Crew gerade an Bord der Raumkapsel gehen möchte, wird Mark Watney von einem Metallteil getroffen und verschwindet im Sturm, augenscheinlich ist er tot, so sagen es die Instrumente. Die Crew fliegt ohne ihn ab, Watney wird auf der Erde ein Trauerbegräbnis abgehalten. Doch Mark Watney hat überlebt. Das Metallteil hat die Vitalüberwachung zerstört, sein Raumanzug ist jedoch mit verlorenem Blut abgedichtet, wodurch er den Unfall überlebt. Watney kehrt in die Basisstation zurück, verarztet sich selbst und beginnt zu prüfen, wie lange er auf dem Mars überleben kann. Denn seine einzige Chance ist die Ares IV Mission, die ca vier Jahre später auf dem Mars eintreffen soll. Zwar reicht die vorhandene Nahrung zunächst nicht aus, doch Watney ist Botaniker und beginnt mit dem Anbau von Kartoffeln auf dem Mars. Auf sich allein gestellt macht er sich nach und nach der Erde bemerkbar, wo man mit seiner Entdeckung beginnt seine Rettung zu planen.
Zunächst mal sieht der Film richtig toll aus. Es macht Spaß sich den Mars im Film anzuschauen. Sie haben etwas herrlich freundliches, wenn man bedenkt, dass der Mars doch völlig lebensfeindlich ist. Würde Watneys Überlebenskampf aussehen, wie etwa der eines Hugh Glass in The Revenant, sie würden einen extremen Kontrast bilden. Doch Watneys Kampf sieht im ersten Moment alltäglicher aus. Mit Plastikfolie, Klebeband und Fäkalien kämpft Watney ums überleben und sieht man vom entfernen des Metallteils ab, leidet Watney augenscheinlich wenig. Watneys Kampf ist nicht in erster Linie einer gegen die Einsamkeit, zur Rückkehr in die Zivilisation. Watney beginnt eine Art Vlog, er erzählt in eine Kamera, wie er versucht der Lage Herr zu werden. Watney schafft es dann mit einer verlorenen Marssonde kontakt mit der Nasa aufzunehmen, er hat wieder Anschluss an die Zivilisation. Man könnte sagen: Mark Watney vernetzt sich. Er benimmt sich eben, wie es ihm gerade geht, ist schonmal unflätig und wird von der Nasa zurechtgewiesen, dass seine Worte in die ganze Welt ausgestrahlt werden. Das erinnert an Kinder, die ihre ersten Gehversuche in sozialen Netzwerken machen und von ihren Eltern zurechtgewiesen werden.
Was den Film so herrlich anders macht, ist aber der Verzicht auf eine esoterische Komponente. Alleinsein im Weltall, das schreit eigentlich nach Gottesfindung, nach Naturgeistern wie in The Revenant oder sonst irgendwelchem esoterischen Quark. Doch darauf verzichtet der Film völlig. Stattdessen ist Mark Watney absolut pragmatisch und löst Probleme, eines nach dem anderen. Und so wundert es wenig, dass das zurückgebliebene Kreuz eines Crewmitglieds Watney zu nichts anderem als Feuer machen dient.
Der Marsianer ist absolut sehenswert, sowohl optisch als auch inhaltlich.

Ready Player One
Im Jahr 2045 findet ein Großteil des Lebens in einer riesigen Spielewelt, der OASIS, statt. Als der Miterfinder James Halliday stirbt, eröffnet er damit das Rennen auf das sogenannte Easteregg, wodurch man ein riesiges Vermögen und die Kontrolle über die OASIS erhalten soll. Wade Watts, im Spiel bekannt als Parzival, gehört zu jenen, die besonders intensiv nach dem Easteregg auf die Suche begeben.
Es ist schon wirklich dünn, was dieser Film anbietet. Schaut man sich allein die Prämisse an, muss man sich doch wundern: Da sollen Menschen in einem Spiel gewinnen, damit sie ihrem Elendsleben entkommen können, damit sie Reichtum und Macht in der realen Welt erlangen. Man muss sich das mal vor Augen führen, der Protagonist beschreibt sein Leben in einem Elendsviertel, in dem offenbar viele Menschen leben und keine Chance haben ihnen je zu entkommen. Aber statt aufzubegehren, sieht er (und der Film) die Lösung in einem Computerspiel. Das erinnert Menschen, die Lotto spielen, immer in der Hoffnung, dass der große Gewinn das Ende aller Sorgen bedeutet. Dieses Bild wird dann noch durch den Freund der Tante gefördert, der die Ersparnisse der Familie für das Computerspiel ausgibt und damit alles verliert.
Über solchen Dummfug versucht der Film dann über die Popkulturanspielungen hinwegzutäuschen. Das funktioniert hin und wieder ganz gut, zumindest wenn man die Referenzen erkennt. Doch es bleibt Täuschung. Bezeichnend war für mich ein Moment in der finalen Schlacht, als MechaGodzilla auftaucht. Auf den ersten Blick hätte das wunderbar funktionieren können, vor allem die Musik ging mir sofort ins Ohr und ich mag sie wirklich sehr gern. Das Problem ist nur: Ich habe keinen Godzilla-Film mit MechaGodzilla gesehen. Die Musik war gleichzeitig auch das Originalthema des Films, ich kannte den sie aus dem Film von 1954. Jetzt könnte man darüber diskutieren, ob es nicht egal ist, welche Referenz denn funktioniert hat. Dennoch machte mich die Tatsache, dass ich diese Stelle des Film nur aufgrund eines kaum zweiminütigen Musikstücks mochte, nachdenklich. Sie zeigte mir, wie inspirationslos dieser Film ist. Nichts in diesem Film ist gut gemacht. Die Bilder sind bestenfalls durchschnittlich, wann immer sie zu begeistern wissen, begeistern sie als bloßes Zitat eines anderen Films. Ich habe natürlich nichts gegen Zitate im Film, im Gegenteil, ein Zitat kann unglaublich interessant sein und die Aussage enorm verändern. Wenn man jedoch eine Referenz an die nächste klatscht, können sie gar keine Aussage mehr treffen. Es ist, als würde man Aphorismen berühmter Schriftsteller aneinander reihen. Ohne Eigenleistung wird daraus niemals mehr als eine Aneinanerreihung werden.
Insgesamt war dieser Film eine ziemliche Enttäuschung, ein Versuch zu blenden statt einen guten Film zu machen.

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Nazis raus!


23. April 2018, 09:01
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Vielen Dank für deine ausführlichen Filmkritiken, liest sich sehr gut. :daumen:

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24. April 2018, 11:16
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Solltet ihr die Möglichkeit haben, weil ein nettes Kino in eurer Nähe den Film zeigt: Geht in Heavy Trip! Ich habe den Trailer gesehen und mit meinem Chef auch ein bisschen über den Film gequatscht, ich glaube der wird ziemlich sehenswert :daumen: Ich gehe ihn wohl nächste Woche Freitag gucken, dann kann ich euch mehr erzählen :ja:

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by Ruuuuuuud


1. Januar 2019, 16:14
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Ich hab grade (ich weiß, eigentlich zu spät), den Grinch in der Originalversion, gesprochen von Benedict Cumberbatch gesehen. Die grobe Story ist natürlich hinlänglich bekannt und auch nicht großartig geändert, der Film selbst ist aber richtig süß gemacht, das kann man nicht anders sagen. Slapstick wechselt sich mit süßen und herzerwärmenden Szenen ab, immer wieder lacht man spontan auf. Alles in allem wirklich sehr kurzweilig. Meine Freundin neben mir hatte ein bis zwei derbe Lachflashs, während ich insbesondere zu Anfang im Dauergrinsen gefangen war :mrgreen:
Hat sich definitiv gelohnt und ist zu empfehlen

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2. Januar 2019, 23:51
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Ach ja: Heavy Trip!

Lustig, kurzweilig, trashig, geiler Soundtrack, coole Schauspieler, verrückte Story, der ein oder andere überraschende Plot-Twist. Der Film hatte was und ich hab mich gefreut, dass wir drin waren :daumen: :mrgreen:
Denke Ronny dürfte ihn richtig witzig finden, alle anderen Metal-affinen Menschen ebenfalls, aber auch die nicht-Metaller im Film haben kräftig gelacht und ihren Spaß gehabt :ja:

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17. Januar 2019, 13:06
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Wenn ich jetzt noch Zeit fürs Kino finden würde, würde ich dem Tipp wohl nachgehen. Auch wenn mich der erste Eindruck mit Skepsis zurücklässt. :sofa:

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Nazis raus!


17. Januar 2019, 13:24
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
:lach:

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17. Januar 2019, 13:27
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Der Film läuft ja sowieso nicht in so vielen deutschen Kinos und vor allem in den meisten eher in Eventform, also mit ein oder zwei Vorstellungen :schulterzuck:

Was auf jeden Fall empfehlenswert ist: Solltest du ihn schauen, guck ihn auf finnisch mit englischen oder deutschen Untertiteln. Die Synchro ist aufgrund des geringen Budgets von Film und Synchro eine Katastrophe :omg:

Vielleicht ploppt er ja irgendwann mal als DVD oder bei irgendeinem Streaming-Anbieter auf, dann kannst du ihn ja da schauen :verweis:

Warum hast du denn keine Zeit fürs Kino Ronny? Du warst doch sonst passionierter Kinogänger :mrgreen:

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17. Januar 2019, 13:28
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Man munkelt, Melanie und ich hätten seit Juli letzten Jahres einen kleinen Menschen, der recht aufmerksamkeitsbedürftig ist. :sofa:

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17. Januar 2019, 14:16
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
QueFueMejor hat geschrieben:
Man munkelt, Melanie und ich hätten seit Juli letzten Jahres einen kleinen Menschen, der recht aufmerksamkeitsbedürftig ist. :sofa:

Das halte ich für völligen Unsinn :verweis: Nimm ihn mit :schulterzuck: Geräuschschluckende Kopfhörer drauf, im Saal isses dunkel - passt! Oder komm bei uns in Trier ins Kino, ich bespaße ihn dann während du im Film bist :daumen:

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17. Januar 2019, 14:20
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Hab in den letzten Wochen unter anderem auch die beiden Kandidaten für den Oscar als bester Film, Green Book (Sieger) und Vice geguckt. Green Book ist tatsächlich super, absolut sehenswert. Er hat eine schöne Story, ist witzig inklusive Situationskomik, aber auch sehr berührend und macht mitunter betroffen. Stark geschauspielert ist der sowieso :daumen:
Vice dagegen fand ich mäßig. Sicher, die Maske ist absolut top, auch die schauspielerischen Leistungen passen. Aber die Art und Weise der Erzählung des Filmes und den ganzen Aufbau fand ich etwas hektisch und nicht zusammenhängend genug, aber gleichzeitig auch nicht aufgesplittet genug, um dadurch Spannung zu erzeugen. Kann man gucken - muss man aber nicht.

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25. Februar 2019, 13:36
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Was ich bisher so höre, klingt arg nach dem üblichen Betroffenheitskitsch, wie schon Ziemlich beste Freunde, wo man sich als Zuschauer bequem immer auf der richtigen Seite wähnen kann. :schulterzuck:

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25. Februar 2019, 14:35
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Beitrag Re: Filme/Serien [SPOILER ANKÜNDIGEN!]
Bei Green Book reichten die Eindrücke die mir so zugekommen sind eher von mittelmäßig bis grottenschlecht, die Schauspieler*innen heben es wohl etwas an :schulterzuck: Daher werde ich den auch nicht im Nachhinein schauen.

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25. Februar 2019, 19:40
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