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[FM 19] Eintracht Frankfurt 
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Beitrag Re: [FM 19] Eintracht Frankfurt
Endergebnis Saison 2027/28


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Das Beste gleich zu Beginn: Nach der knapp verpassten Meisterschaft der letzten Saison konnten wir uns dieses Jahr am 31.Spieltag die Meisterschaft sichern! Unter anderem zwei Siege in Hin- und Rückspiel gegen den Vizemeister aus München waren entscheidend für den Titel.

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Dabei sah es zunächst gar nicht so gut aus, denn im DFL-Supercup mussten wir uns dem Dauerkontrahenten noch geschlagen geben. Doch dies war kein Omen für die folgende Bundesligasaison.

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In der ersten Pokalrunde konnten wir uns nach anfänglichem Rückstand dann doch noch recht locker in Chemnitz durchsetzen. Evan N'Dicka zeigte früh in der Saison seine Torgefährlichkeit, die ihm in diesem Jahr wettbewerbsübergreifend zehn Saisontore einbrachte.

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Die zweite Pokalrunde verlief problemlos, Luka Jovic und Jacob Bruun Larsen schossen schon zur Halbzeit die Vorentscheidung heraus, ehe Pietro Pellegri den Entstand markierte.

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Die dritte Runde unmittelbar vor Weihnachten hielt dann ein vorweggenommenes Finale bereit. Doch entgegen meiner Befürchtungen wurde es ein relativ lockerer Sieg, zu dem erneut Luka Jovic und auch Aymen Barkok entscheiden beitrugen. Somit können wir neben dem Überwintern auch den größten Konkurrenten im Kampf um den Titel ausschalten!

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Im Viertelfinale trafen wir auf den HSV, den erneut Aymen Barkok und Luka Jovic besiegten. Diese Dominanz unserer beiden Top-Torschützen zog sich durch den gesamten Wettbewerb.

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Im Halbfinale gegen RB Leipzig sorgte dann Paulinho mit seinen Pokaltoren 2 und 3 für den Einzug ins Finale. Hauptstadt - wir kommen!

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Das Finale gegen den Ligakontrahenten Werder Bremen war dann ein hartes Stück Arbeit. Erst in der 53. Minute gelang Mickael Cuisance der Ausgleich, ehe Luka Jovic gute zehn Minuten später die Führung herausschoss. Mit dem Schlusspfiff markierte Jacob Bruun Larsen nach einem Konter die Entscheidung zum 3-1. Somit können wir neben der zweiten Meisterschaft meiner Amtszeit gleichzeitig das erste Double der Vereinsgeschichte eintüten!

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Die Champions League-Auslosung bescherte uns eine recht schwierige Gruppe, wobei Villareal überraschend schwach abschloss. Ihrer Teamstärke entsprechend hätten sie mindestens mit Olympique Marseille auf Augenhöhe sein müssen. So sicherten wir uns dank des direkten Vergleichs gegenüber Chelsea den ersten Tabellenplatz.

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Im Achtelfinale setzten wir uns überraschend locker gegen den AC Mailand durch, insbesondere Luka Jovic trumpfte mit einem Hattrick im Rückspiel groß auf.

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Doch im Viertelfinale dann der große Schock: Atlético Madrid war aus unerfindlichen Gründen eine Nummer zu groß für uns. Die Hinspielniederlage ist durch eine recht frühe rote Karte noch zu erklären, im Rückspiel stand dann endgültig jeder Spieler neben sich. So verpassen wir eine bessere Platzierung in der Champions League, deren Titel weiter eine unüberwindbare Hürde bleibt.

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Dieser Kader sicherte das erste Double für Eintracht Frankfurt. Geändert hat sich nicht sonderlich viel. Sebastian Gansah hat Marius Wolf auf dem rechten Flügel den Rang abgelaufen, Pietro Pellegri rückt Luka Jovic Stück für Stück auf die Pelle und Marcel Schmitt hat nach seiner Leihe zu Wolfsburg den Abgang von Ben Bradley vergessen gemacht und gleichzeitig Sahverdi Cetin verdrängt. Außerdem konnten Evan N'Dicka, Tobias Stirl und Jan Bejbl ordentliche Leistungssprünge hinlegen. Zudem verdrängte Matthias Gottschick nach seiner Rückkehr von einer Leihstation den nachlassenden Marc Stendera, der dennoch in wichtigen Spielen immer wieder sehr gute Leistungen zeigte. Auch Mijat Gacinovic hat sich noch nicht ganz aufgegeben. Carlos Salcedo dagegen wird im Sommer nach über 200 Ligaspielen für unseren Verein seine Karriere beenden.
Die Altersstruktur im Team ist gut, neben sechs Spielern Ü30 stehen auch sieben U23-Spieler in unserem Kader, sodass wir uns um die Zukunft wohl keine Sorgen machen müssen. Dennoch werden in den nächsten Tagen die Publikumslieblinge Marius Wolf, Mijat Gacinovic, Marc Stendera und Luka Jovic ersetzt werden müssen, was insbesondere mental alles andere als einfach werden wird.

Finanziell stellt sich das Ganze mittlerweile so dar, dass Aymen Barkok und Mickael Cuisance als absolute Topspieler jeweils fünf Millionen Euro jährlich (plus mächtige Prämien) verdienen, während der restliche Kader bei maximal zweieinhalb Millionen Euro jährlich liegt. Diese Grenze wollen wir auch in Zukunft beibehalten, um das Gehaltsgefüge nicht zu sprengen. Nur so ist gewährleistet, dass die Entwicklung langsam vonstatten geht und unser Kader nicht doch zu einer Söldnertruppe verkommt.

Zum Abschluss noch ein kleiner Blick in unsere bisherige Trophäensammlung. Nach zehn Jahren bei Eintracht Frankfurt lohnt sich eine kleine Zwischenbilanz, die aus meiner Sicht sehr positiv ausfällt.

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Neben sechs nationalen stehen auch zwei internationale Titel zu Buche, hinzu kommen mehrere Finalteilnahmen in DFB-Pokal, DFL-Supercup, Europäischem Supercup und der Champions League. Wir konnten uns in der nationalen Spitze sowie der erweiterten internationalen Spitze festsetzen und sind trotz unseres vergleichsweise unverschämt günstigen Kaders eine feste Größe im internationalen Fußball. Nach wie vor sind auch die Konkurrenten aus Dortmund und München finanziell Lichtjahre entfernt und zahlen ihren Topspielern teilweise mehr als das Dreifache dessen, was Barkok und Cuisance so verdienen.

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Ein Blick auf die Ewige Torjägerliste der letzten zehn Jahre zeigt eine sehr illustre Runde. Viele Spieler zeigten sich erstaunlich vereinstreu, andere wechselten kreuz und quer durch die Bundesliga und blieben stets torgefährlich. Erfreulich ist natürlich, dass Luka Jovic sich nach dem Karriereende von Robert Lewandowski mittlerweile gefühlt uneinholbar an der Spitze der Liste befindet. Gefährlich könnten ihm Maximiliano Romero oder Matheus Cunha werden, die noch etliche Jahre in der Bundesliga vor sich haben.

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Das war es vorerst, wie weit ich diese Karriere noch treibe weiß ich nicht. Gut möglich ist, dass ich mich mit dem Karriereende des letzten real existierenden Eigengewächses von der Karriere verabschiede. Da Stirl aber erst 28 und Barkok 30 sind, dürften bis dahin noch einige Jahre vergehen :daumen:

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by Ruuuuuuud


4. Februar 2019, 16:57
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Beitrag Re: [FM 19] Eintracht Frankfurt
Endergebnis Saison 2028/29


DFL-Supercup


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Im Supercup haben wir dem großen Konkurrenten aus München gleich mal gezeigt wo der Hammer hängt. Schon zur Pause schoss Pellegri eine beruhigende Führung heraus, ehe die beiden Flügelstürmer Paulinho und Bruun Larsen den Deckel drauf machten.

Bundesliga


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Dem Erfolg im Supercup folgte eine sehr dominante Bundesligasaison. Ungeschlagen und mit 27 Siegen, dem besten Angriff und der besten Abwehr tüteten wir die Meisterschaft ein, obwohl Bayern auch definitiv keine schlechte Saison spielte.

DFB-Pokal



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Den DFB-Pokal konnten wir ebenfalls recht souverän eintüten, lediglich Hannover 96 brachte uns im Viertelfinale an denr Rand einer Niederlage. Im Elfmeterschießen kamen wir dann aber doch weiter und fegten im Halbfinale und Finale erst Düsseldorf und dann auch Schalke 04 vom Platz. Double!

Champions League


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Die Gruppenphase verlief mit drei Unentschieden eher schleppend, dennoch konnten wir uns ungeschlagen als Tabellenerster für das Achtelfinale qualifizieren.

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Der überraschend im Achtelfinale vertretene FC Turin stellte sich nicht gerade als hohe Hürde heraus und so reichte ein Kantersieg im Hinspiel, um locker das Viertelfinale zu erreichen.

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Gegen ein erstarktes Newcastle United ging es deutlich knapper zu und wir konnten uns in der Endabrechnung nur knapp mit 5-4 durchsetzen. Dennoch ging unsere bis dahin noch ungeschlagene Saison (!) weiter.

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Auch im Halbfinale gegen Paris St. Germain, welches wie gewohnt die französische Liga dominiert, konnten wir im Auswärtsspiel einen großartigen Sieg einfahren und somit das Finale frühzeitig buchen. Daran änderte auch die erste Pflichtspielniederlage der Saison im Rückspiel nichts mehr, bei der wir mit einer Schonformation antraten.

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Das große Finale, unser zweites Champions League-Finale seit der Niederlage gegen Manchester City, war dann an Spannung kaum zu überbieten. Zur Halbzeit stand es noch torlos zwischen der Eintracht und Tottenham Hotspur, in der zweiten Hälfte gingen die Engländer dann in Front, ein Doppelschlag von Mittelfeldspieler Matthias Gottschick jedoch drehte das Spiel zu unseren Gunsten, ehe Carlos Soler drei Minuten vor Schluss den Ausgleich erzielte. Nach einer torlosen Verlängerung konnten wir das Elfmeterschießen für uns entscheiden, nachdem der siebte Schütze bei Tottenham endlich vergab und Luka Jovic anschließend den vielumjubelten Siegtreffer erzielte!

70 Jahre nach der ersten Meisterschaft der Eintracht konnten wir das erste Triple der Vereinsgeschichte in die Vitrine stellen. Dieser Kader vollbrachte das Kunststück:

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Wie man sieht drängen langsam aber sicher etliche junge Spieler in die Top18, gerade Marc Cousin in der Linksverteidigung und Jakub Pawelec im Offensiven Mittelfeld gehört die Zukunft, aber auch Sebastian Greif hat seine Fähigkeiten als Joker bereits nachgewiesen. Gleichzeitig nähert sich die Karriere der drei Legenden Marius Wolf, Mijat Gacinovic und Marc Stendera dem Ende. Sie alle prägten die erfolgreichste Zeit des Vereins wie sonst nur Luka Jovic und Aymen Barkok und werden natürlich in Ruhm und Ehre verabschiedet werden, wenn es dann soweit ist. Insbesondere Marc Stendera als One Club Man ist natürlich eine absolute Legende!

Damit beende ich die Dokumentation meiner Eintracht Frankfurt-Karriere.

Die Bilanz ließt sich groß, gleichzeitig gibt es aber auch keine Luft mehr nach oben und mir gehen langsam die originalen Spieler aus :mrgreen:

Zusammengefasst:

3x Deutscher Meister
5x Deutscher Pokalsieger
3x Deutscher Supercup
2x Europa League
1x Champions League

Großartig! :yay:

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by Ruuuuuuud


6. August 2019, 12:38
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